WE mit Krakau
Do, 29.8.2019, 19 Uhr -


Fr., 27.9.2019, 19 Uhr -
Vernissage der Grafikausstellung "Das Gedächtnis der Zukunft"
von Paweł Frąckiewicz.

Finissage mit einer Kuratoren-Führung und einem Vortrag „Leben und zusammen-wachsen mit der Kunst“.

BykPaweł Frąckiewicz stellt Arbeiten aus den Zyklen: "Bulls" (Bullen) und "Firewood" (Brennholz) aus, die ein Versuch sind, sowohl die Einzigartigkeit des Augenblicks, wie auch die Symbolik des Todes einzufangen. Die Kraft der Bullen, der Monde und der Fall der Bäume lenken die Aufmerksamkeit auf die Naturkräfte und auf die Unvermeidlichkeit ihrer Ereignisse.
Paweł Frąckiewicz, geboren 1958 in Breslau (Polen), ist Grafiker, Professor für Bildende Kunst und Absolvent der Akademie der Bildenden Künste in Breslau. Seit seinem Abschluss arbeitet er an seiner Heimatuniversität und leitet eine der besten Lithographiewerkstätten Polens.
Er ist ein Meister der Lithographie, experimentiert aber auch mit anderen Drucktechniken, so mit Offsetdruck oder auch
UV-Druck.
Die Ausstellung endet am 27.9.2019 mit einer Finissage (siehe oben).
Die Galerie ist geöffnet zu den Bürozeiten des Reisebüros „Polenreisen“ (Büro im Erdgeschoss des Krakauer Hauses) am Mo., Di. und Do. 9-13 Uhr und 14-18 Uhr und nach Vereinbarung unter info@krakauer-turm.de.
Ort:Krakauer Haus, Hintere Insel Schütt 34, 90403 Nürnberg, www.krakauer-turm.de im Rahmen der Interkulturellen Woche in Nürnberg. Unterstützt durch das Interkulturbüro des Amtes für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg.
Der Eintritt ist frei.                                                                
Foto © Paweł Frąckiewicz-------------............---- Gefördert von---AfKF

Do, 30.05.2019, 18:30 Uhr -   Hinter dem siebten See. Kaschubei.
Vernissage der Fotoausstellung von Wojsław Brydak.
Bryda In den letzten 100 Jahren haben sich die Kaschubei bis zur Unkenntlichkeit verändert.
Von den engen, befestigten Wegen, auf denen Pferdekutschen fuhren, sind lediglich Erinnerungen geblieben. Nur die Landschaft ist unveränderlich: die Hügel der "Kaschubischen Schweiz", eine Fülle von Seen, Wäldern und schließlich ein Gefühl der Einzigartigkeit und der geheimnisvollen Gegend.
Die Fotografien von Wojsław Brydak zeigen diese Landschaft, unabhängig von historischen Veränderungen, Änderungen der Grenzen, Sitten und Amtssprachen.
Die bekannten und schon vielmals in Prospekten gesehenen Seen betrachtet der Autor so, wie sie noch niemand früher gesehen hat; wie ein Maler fotografiert er grundsätzlich das Licht. Es ändert die Farben und erzeugt eine besondere und wechselnde Stimmung. Fotografien sind keine einfache Bildaufzeichnung, sondern eine Übertragung erlebter Emotionen. Lomakov
Wojsław Brydak fotografiert nicht nur. Als ausgebildeter Pianist und Bühnenregisseur ist er Autor von ein paar Theaterstücken, er ist auch Übersetzer (aus dem Englischen) von mehr als 20 Romanen und Erzählungssammlungen, u. a. von Woody Allen, Ken Kesey, Salman Rushdie und John Updike. Im Oktober 2018 erschien im Posener Verlag "Rebis" sein Roman "Poste restante" über junge Künstler aus Sopot in den 60-er Jahren (Swinging Sixties) des letzten Jahrhunderts.

Musikalisch begleitet die Vernissage Georgiy Lomakov, Konzertmeister der Violoncelli der Magdeburger Philharmonie und international gefragter Solist. Er spielt die Sonate für Violoncello solo op.8 (1915) von Zoltán Kodály (1882-1967).
Georgiy Lomakov begann seine internationale Kariere in Nürnberg und er gastierte im KrakauerHaus bereits im April`97 und Februar`98. Im Juni`98 errang Georgiy den ersten Preis im Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“.

Der Eintritt ist frei.                                                                
Foto © WOJSLAW BRYDAK----und Foto G.Lomakov © Winfried Pfliegel ----------............---- Gefördert von---AfKF
Die
Ausstellung dauert bis den 28.6.2019. Die Galerie ist geöffnet zu den Bürozeiten des Reisebüros „Polenreisen“ (Büro im Erdgeschoss des Krakauer Hauses) am Mo., Di. und Do., 9-13 Uhr und 14-18 Uhr. 
19 und 20.03.2019 -   Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies „Wir sind Juden aus Breslau“ Ort: Filmhauskino, Königstraße 93, Nürnberg.
Judische Klasse 1938 Der Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies „Wir sind Juden aus Breslau“ wurde mit dem Deutsch-Polnischer Kulturpreis Schlesien 2017, Ehrenmedaille der Europäischen Kulturhauptstadt Wroclaw ausgezeichnet und weltweit auf bedeutende Filmfestivals eingeladen.
Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt, gegen stärker werdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa. Ein Film, der aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt.
Ein Film, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.
14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich, reisen ins heutige Wrocław, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.
Die Filmautoren sind anwesend, das Gespräch mit ihnen wird von Christiane Schleidl vom Filmhauskino moderiert.
FSK: ab 12 Jahre, Länge: 108 Minuten.
Veranstaltung des Filmhauses in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Krakauer Turm e.V. im Rahmen Nürnberger Wochen gegen Rassismus. Siehe Programm-Flyer
Veranstaltungsort: FilmhausKino Königstraße 93, 90402 Nürnberg, Tel: 0911 231734 ,
Vorführtermine: 19.3.2019 um 18:30 Uhr
 und 20.3.2019 um 8:30 Uhr, sowie um 11 Uhr – Vorstellungen für die Schulerinnen und Schüler.

Eintritt: Normal: 7 € / Ermäßigt: 6 € / 4.50 € -------------------------------------------------------------------- Gefördert von---AfKF
Ermäßigung für: Schüler*innen, Student*innen / Freundekarteninhaber*in & Nürnberg-Pass
Foto: alle Rechte bei Karin Kaper Film.
Mi, 27.02.2019, 19 Uhr -   Eine Lesung mit Aha! – Effekt: Zwei Autoren stellen das Lexikon „Polnische Spuren in Deutschland“ vor.

Pl-Spuren in DeZwei Autoren: Matthias Kneip und Dr. Peter-Oliver Loew stellen das Leselexikon „Polnische Spuren in Deutschland“ vor. Eine Lesung mit Aha! - Effekt.

Polen in Deutschland – das ist eine Geschichte mit unendlich vielen Facetten. Ein neulich in deutscher Sprache erschienenes umfangreiches „Lesebuchlexion“ zeigt an ausgewählten Beispielen auf unterhaltende und lehrreiche Weise, wie Polinnen und Polen, „polnische“ Orte oder Erinnerungen, Geschichte und Gegenwart Deutschlands prägen. Dabei geht es nicht nur um Bekannte(s) – Berlin, Ruhrpolen, Pflegekräfte oder Lukas Podolski, sondern auch und vor allem um das Unbekannte oder um Dinge, die nicht in erster Linie mit Polen in Verbindung gebracht werden.

Das reich bebilderte und aufwändig gestaltete Buch wird vom Deutschen Polen-Institut in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben und ist ein Gemeinschaftswerk von 17 deutschen und polnischen Verfasserinnen und Verfassern.

>> Foto Impressionen vom Abend

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Veranstaltung des Fördervereins Krakauer Turm e.V. in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut in Darmstadt.
Die Lesereise zum Buch wird von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit gefördert.
Veranstaltungsort: Krakauer Haus, Hintere Insel Schütt 34, 90403 Nürnberg. >> Der Eintritt ist frei <<
Copyright bei allen Grafiken liegen bei der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2018

Sa.,16.02.2019, 18:30 Uhr -   Faschingskonzert Musikkarussell mit Violine und Klavier.

Agnieszka Wegner (Violine) und Ula Bondyr (Klavier) laden zu einem Musikmixabend ins Krakauer Haus ein.

Sie spielen für Sie bezaubernde und stimmungsvolle Melodien aus aller Welt.
Freuen Sie sich auf klassische und moderne Stücke sowie: Vivaldi „Winter“, Chatschaturjan „Säbeltanz“, Prokofjew „Tanz der Ritter“ und viele Melodien aus Filmen und Musicals.

Jeder findet etwas Schönes für sich.                                                                                                  
Der Eintritt ist frei.


So., 27.01.2019, 19 Uhr -  
vibraphonissimo
Festival „Vibraphonissimo 2019“:
Das 6. Vibraphonissimo Festival in der Metropolregion Nürnberg
präsentiert das Karol Szymanowski Trio.

Vibr2019Karol Szymanowski ist einer der bedeutendsten, vielfach ausgezeichneten polnischen Vibrafonisten.
Seine rege Konzerttätigkeit umfasst nicht nur das Feld des Jazz, sondern auch die Zusammenarbeit mit Blues - und Volksmusik-Bands. Dank der von ihm erfundenen Sechsschlägel Technik und eines speziell für Ihn gebauten Vibrafons, welches einen Marimba Bass Teil integriert hat, ist er im Stande komplett neue Sounds zu kreieren.
Piotr Biskupski ist, wie Szymanowski, Professor an der Musikhochschule in Bydgoszcz und organisiert u.a. bekannte Percussion Festivals in Polen.
Komplettiert wird das Trio durch den vielbeschäftigten Bassisten Grzegorz Nadolny yotu

Das Konzert wird vom Bayerischen Rundfunk aufgezeichnet.                >> Foto Impressionen vom Konzert

Eintritt 12 /8 € Ermäßigung für Studenten, Schüller, Rentner, Mitglieder des Vereins, Ausweis erforderlich. Karten erhältlich an der Abendkasse, Platzreservierung unter info@krakauer-turm.de oder im Büro des Krakauer Hauses unter Tel. Nr.: 09 11/22 41 20 am Mo. und Fr. 10 -13 Uhr, sowie am Do. 14 -18 Uhr

So.,13.01.2019, ab 10:00Uhr  
Mały Koncert Charytatywny
- Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten des Krakauer Zentrum
für Rehabilitation im Entwicklungszeitalter http://korwr.pl/ .
- Impreza charytatywna na rzecz Krakowskiego Ośrodka
Rehabilitacji Wieku Rozwojowego
mkc_m Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten des Krakauer Zentrum für die Rehabilitation im Entwicklungszeitalter.

Eintritt frei, um Spenden wird erbeten.
Programm (Änderungen vorbehalten)

10:00 bis 12:00 Ice Age – Film für Kinder + Kinderschminke und Märchen den ganzen Tag hindurch
12:00 bis 13:00 Schottisches Konzert (Dudelsack)
13:00 und 13:30 A-Tension – Revue &Show Tanzgruppe (mit Pause für Kostümwechsel)
13:15 und 13:45 Audio-Video Präsentation
14:00 bis 15:00 QUISBAND – Blues&Rock Band (Covers von Tadeusz Nalepa, Dżem, Breakout)
15:00 bis 16:00 Sponsoren Vorstellung
16:00 bis 17:00 Joanna Strauchmann Konzert – The Best of 90’s & 2000
17:00 bis 18:00 Auktion
18:00 bis 19:00 Izabella Effenberg – Kalimba Konzert & Digitales Painting
19:00 bis 20:00 Hip-hop Sänger &apos;DOS&apos; – Konzert
20:00 bis 20:30 Audio-Video Präsentation von Tadeusz Grabowski
20:30 bis 21:00 Verkündigung des Ergebnisses der Sammlung und festlicher Champagner Toast
Sa.,15.12.2018, 18:30 Uhr -   Opłatek 2018 - Weihnachtsfeier des Fördervereins Krakauer Turm e.V.     
Oplatek2018 Foto © Iwona Lompart

Alle Jahre wieder, und trotzdem immer ein wenig anders, laden wir Sie, Liebe Mitglieder, Ihre Familien, unsere Freunde und Förderer zu einem besinnlichen, vorweihnachtlichen, gemeinsamen Abend ein.

Auf dem Programm stehen:
Eine Weihnachtsgeschichte aus der polnischen Literatur (es liest Andrzej Baczewski), das traditionelle Oblate untereinander teilen (łamanie się opłatkiem) und das gemeinsames Singen polnischer Weihnachtslieder (kolędy).

Wir lassen uns von der Atmosphäre des Abends bezaubern und die fröhliche Weihnachtszeit willkommen heißen.
>> Zu Foto Impressionen

 

So., 28.10.2018, 11:00 Uhr -   Vortrag im Turm mit Andreas Mix:
Wiedergeburt aus dem Krieg. Polen und das Ende des Ersten Weltkriegs.
MNK Der Erste Weltkrieg veränderte die politische Landkarte Europas grundlegend. Aus den Trümmern der untergegangenen Imperien Russlands, Österreich-Ungarns und Deutschlands gingen zahlreiche neue Nationalstaaten hervor. So entstand nach 123 Jahren der Teilung wieder ein polnischer Staat. Die Herausforderungen für die II. Polnische Republik waren enorm: die unsicheren Grenzen mussten verteidigt, die wirtschaftlichen Folgen des Krieges, der weite Landstriche verwüstet hatte, bewältigt und die verschiedenen nationalen Minderheiten in das neue Gemeinwesen integriert werden.

Der Vortrag beleuchtet die Staatsgründung Polens im Zusammenhang des Kriegsendes vor 100 Jahren. Berücksichtigt wird dabei auch, wie die Ereignisse heute erinnert und bewertet werden, in Polen und Deutschland.
Andreas Mix ist Historiker und Ausstellungskurator und arbeitet als Leiter der Abteilung Ausstellungen und NS-Dokumentation am MARCHIVUM in Mannheim - zusätzlich forscht und publiziert zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie den deutsch-polnischen Beziehungen. 2014 kuratierte er für das Deutsche Historische Museum in Berlin die Ausstellung „1914-1918. Der Erste Weltkrieg“.
Bildrechte: Felicjan Szczęsny Kowarski, das Plakat: „Pożyczka Odrodzenia Polski, 1920 rok”, Lithografie 99 x 69 cm., nr inw. MNK III-af-470, aus dem Besitz des Nationalmuseums in Krakow. >> Foto Impressionen
Sa., 29.09.2018, 19:00 Uhr -   Vernissage der Ausstellung von Dr. Marcin Hajewski:
„Nicht angekündigter Gedanke“ / „Myśl niezapowiedziana“
Der Grafiker Marcin Hajewski versucht den Prozess der Erinnerungsauflösung zu analysieren. Lassen Sie uns seine Werke als wieder gefundene Spuren der Erinnerung, die Guten wie die Schlechten, anschauen. Wenn wir seine Kunst betrachten, finden wir vielleicht auch den Mut, die eigene Vergangenheit zu klären.
Marcin Hajewski, geboren 1971, absolvierte im Jahre 2000 die Akademie der Schönen Künste in Krakau. Seit 2001 arbeitet er als wissen-schaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der bildenden Künste in Kattowitz. Im Jahre 2009 hat er zum Doktor der Künste promoviert.
Er beschäftigt sich mit Grafik, Zeichnungen und Fotografie und stellte seine Arbeiten, meist in Algraphie und Offsetdruck, in mehr als 30 Einzel- und Gruppenausstellungen in Polen sowie in Deutschland, Österreich, England, China, Weißrussland, Taiwan und Japan aus.    

>> Foto Impressionen

Zur Eröffnung spricht Christian Fritsche – Galerist (Galerie in der Promenade Fürth/Bay) und Verleger
www.galerie-in-der-promenade.de.
Musikalische Begleitung: Leszek Fedorowicz                                                                                                                                    Ausstellungsdauer: bis 1. November 2018. Der Eintritt ist frei.                                          Gefördert von---AfKF
Die Galerie ist geöffnet zu den Bürozeiten des Kulturzentrums Krakauer Haus: Mo. und Fr. 10 -13 Uhr, Do.14 -18 Uhr
und nach Vereinbarung unter info@krakauer-turm.de
Fr., 13.07.2018, 19:00 Uhr -   Vernissage: Die Goldenen Zehn der Architektur in Katowice, Polen
SpodekVernissage der Fotoausstellung über die Architektur der Nachkriegszeit in Polen am Beispiel von Katowice -  mit Iga Herok-Turska / Kuratorin, Jakub Bródka / Architekt, Iwona Wander und Anna Tomaka-Wójcik / Fotografinnen, Dominika Śliwińska / Kunsthistorikerin, Grafikerin.

Die Architektur des sogenannten Sozialistischen Realismus genießt mittlerweile eine große fachübergreifende Aufmerksamkeit. Die Meinungen sind geteilt. Öde, graue Steinwüsten, hässliche Gebäuden, trostlose Plattenbauten…?  Oder ästhetisch eigenartige, praktische, einfache und sogar bewundernswerte Architektur? In der Ausstellung können Sie sich Ihre eigene Meinung bilden.

Zur Vernissage gibt es einen Gastvortrag „Architektur in Polen nach 1945“ von Jakub Bródka, Architekt der Schlesischen Technischen Universität, sowie eine Präsentation des Buches
Reflektoren“, das die Geschichte, Architektur und den Alltag der Nachkriegszeit in Schlesien und Polen vorstellt.
Die Co-Autorin Iga Herok-Turska ist dabei.
Foto:  Anna Tomaka-Wójcik, Hala widowiskowo-sportowa w Katowicach (1964-1971) Veranstaltungs- und Sporthalle in Katowitz.
Veranstaltung des Fördervereins Krakauer Turm e.V. mit Unterstützung von Interkulturbüro, Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg in Zusammenarbeit mit Biblioteka Śląska/ Schlesischen Bibliothek Kattowitz.
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Ort: Krakauer Haus, Hintere Insel Schütt 34, 90403 Nürnberg
Ausstellungsdauer: bis 31.08.2018. Der Eintritt ist frei.
Die Galerie ist geöffnet zu den Bürozeiten des im Erdgeschoss befindlichen Reisebüros „Polenreisen“
am Mo., Di. und Do. 9 - 13 Uhr und 14 - 18 Uhr.

Fr, 22.06.2018, 19:30 Uhr -   „Lichtsaite“. Ein literarisches Porträt des polnischen Dichters Zbigniew Herbert.
Herbert Zbigniew Herbert, geboren 1924 in Lwów (Lemberg, heute Lwiw), gestorben 1998 in Warschau, zählt zu den bedeutendsten und am häufigsten übersetzten Dichtern Polens. Herberts Werk kreist um die Themen Gut und Böse, Treue und Verrat, Schuld und Vergebung, die Sinnlosigkeit des Krieges und das Bekenntnis zur Schönheit. Sein Freund, der polnische Dichter Adam Zagajewski, formulierte in Herberts Nachruf: „Seine Gedichte sind wie ein mit Samt ausgeschlagener Koffer, der auch Folterinstrumente enthält.“ Anhand seiner Lyrik (u.a. Herberts erstem Gedichtband „Lichtsaite“), Passagen aus essayistischen Texten sowie nicht zuletzt persönlichen Äußerungen zeichnet die Lesung ein literarisches Porträt des großen polnischen Dichters. Die Texte werden präsentiert in deutscher und polnischer Sprache von Barbara Bogen und Andrzej Baczewski. Für die musikalische Untermalung sorgt am Klavier Christian Bader.
 
Eine Veranstaltung des Krakauer Turm e.V. anlässlich des „Zbigniew-Herbert-Jahres 2018“ in Polen

>> Zu Foto Impressionen

Ort: Krakauer Haus, Hintere Insel Schütt 34, 90403 Nürnberg
Graphik: Janusz Feliński 
13. Polnische Filmwoche in Nürnberg (19. bis 25. April)
13 Poln Filmwoche 2018

Wie schon seit 13 Jahren, findet auch 2018 die Polnische Filmwoche
im Cinecitta statt.
Jeden Abend von 19. bis 25. April wird ein neuer polnischer Spielfilm präsentiert
- in Originalfassung, mit deutschen Untertiteln.

Beendet wird die Polnische Filmwoche 2018 am 19.05.2018 im Staatstheater Nürnberg, Richard-Wagner-Platz 2-10 mit zwei Veranstaltungen:

- 19:30 Uhr
Staatstheater (Festival TALKING ABOUT BORDERS) in Zusammenarbeit mit dem Krakauer Haus in Nürnberg und dem Europabüro Nürnberg laden ein zur Podiumsdiskussion:
Polens neue Kulturpolitik – wo sind die Ideale der Solidarność heute?

- 21.00 Uhr, Einlass: 20.30 Uhr
ABSCHLUSSKONZERT mit Pink Freud und Wojtek Mazolewski

>> Hier zum Programm
Sa, 03.03.2018, 19:00 Uhr -   Vernissage der Ausstellung "8.März - eine Erinnerung?" mit Arbeiten von Kama Kuik.
Die polnische Künstlerin Kama Kuik betrachtet ihre Ausstellung als ganz persönliches Loblied auf den 8. März – den internationalen Frauentag - hier und heute.
Für Frauen und Männer, denn ihrer Meinung nach schaffen erst das Zusammensein und die gemeinsame Gegenwart das, was am allerwichtigsten ist.
Sie beschreibt ihre Frauen-Porträts für diese Ausstellung als Phantombilder aus ihrer Kindheit. Unscharf wiedergegebene persönliche Eindrücke, mit denen versucht sie, die Vergangenheit noch einmal aufzurufen und sich in die Welt zu begeben, die sie damals prägte und der sie ihre Liebe zu den Farben zu verdanken hat.
Kama Kuik ist Absolventin der Akademie der Schönen Künste sowie der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań und Absolventin des Aufbaustudiums in Kunsttherapie an der Pädagogischen Hochschule in Warschau. Sie lebt und arbeitet in der polnischen Stadt Puck in der Woiwodschaft Pommern.


Die Ausstellung wird vom Marschallamt der Woiwodschaft Pomorskie (Polen) und Bezirk Mittelfranken gefördert.
woj. Pomorskie
BMF
Ausstellungsdauer: verlängert bis zum 20.04.2018, der Eintritt ist frei.
Die Galerie ist geöffnet zu den Bürozeiten des Kulturzentrums Krakauer Haus, Mo. und Fr. 10-13 Uhr, Do. 14 - 18 Uhr und nach Vereinbarung unter info@krakauer-turm.de

Diverses aus unserem Veranstaltungskalender:


So, 28.01.2018, 19:00 Uhr -  
vibraphonissimo
Festival „Vibraphonissimo 2018“:
Duo MarimbaVibes im Konzert,
Felix Prihoda: Vibraphon und Florian Bührich: Marimbaphon.
Schon vor vielen Jahren spielten die Virtuosen gemeinsam im Duo, sie kennen ihre musikalische Sprache traumwandlerisch und überschreiten immer wieder alle erdenklichen Stilgrenzen. Mit unerhörter Spielfreude präsentieren die jungen Musiker Jazz in all seinen Facetten. In ihren Duo-Konzerten kommt der kammermusikalische Charakter ihrer Arrangements zur Blüte und erlaubt den beiden Musikern spontan aufeinander zu reagieren. Ihr Repertoire besticht durch poetische Melodielinien, farbige Harmonien und percussive Grooves. Berühmte Jazzkompositionen und einfühlsame brasilianische Werke runden das musikalische Bild ihrer Eigenkompositionen in ihren Konzerten ab. Näheres unter: http://www.florian-buehrich.de/marimbavibes/

Veranstaltung des Fördervereins Krakauer Turm e.V. im Krakauer Haus, Hintere Insel Schütt 34, 90403 Nürnberg
Eintrittskarten: 12 €, erm. 8 € (Studenten, Schüller, Mitglieder des KT e.V. und DPG-Franken) erhältlich an der Abendkasse.
Ihre Platzreservierung- Wünsche nehmen wir entgegen auf dem Mailweg unter info@krakauer-turm.de oder telefonisch im Büro des Krakauer Hauses unter Tel. Nr.:  09 11/22 41 20.
Sa, 16.12.2017, 18.00 Uhr- Opłatek - Weihnachtsfeier des Fördervereins Krakauer Turm e.V.

Die Weihnachtskrippe des Dialogs aus Polen
im Gemeinschaftshaus Langwasser.

oplatekAlle Jahre wieder und trotzdem immer ein
bisschen anders. Wir laden herzlich unsere Mitglieder und ihre Familien, unsere Freunde  und Förderer zu einem besinnlichen, vorweihnachtlichen, gemeinsamen Abend ein.

Eine Weihnachtsgeschichte aus der polnischen Literatur (es liest Andrzej Baczewski), das traditionelle Oblate brechen (łamanie się opłatkiem) und das gemeinsames Singen polnischer Weihnachtslieder (kolędy) mit Begleitung von Agnieszka Wegner, Violine und Ursula Bondyr am Klavier.

Krippe 2017Dank der Kooperation mit dem Krakauer Turm Verein e. V. in Nürnberg und unterstützt durch Fonds für Auslandspolen vom Außenministerium der Republik Polen kann das Gemeinschaftshaus zum wiederholten Mal eine "Wanderkrippe des Dialogs" beherbergen. Die 14. bis 16. jährige Kunstschüler aus Polen bauen mit dieser Weihnachtskrippe, eine der schönsten traditionellen Kunstformen, ihre Brücken des Dialogs und Verständnisses über die Grenzen hinweg und betonen in diesem Jahr besonders das Thema Bethlehem und Europa.
Mo, 20.11.2017, 19:00 Uhr -   „Annäherungen an eine große Dichterin" - Ein Abend mit Bernhard Hartmann - zu Ehren von Julia Hartwig. Veranstaltungsreihe POLEN VON A BIS Z, Sonderausgabe 2017
Hartwig Am 14. Juli dieses Jahres starb Julia Hartwig, eine der größten Persönlichkeiten der polnischen Literatur unserer Zeit. Als Vermächtnis hinterlässt sie Gedichte aus mehr als sechzig Jahren.
Polnische Leser kennen sie und ihren Mann Artur Miedzyrzecki außerdem als Autoren von Kinderliteratur, Reportagen und Lyrik-Anthologien sowie von biografischen Werken und Tagebüchern.
In Deutschland erschien erst im Jahr 2013 unter dem Titel „Und alles wird erinnert“ eine umfangreichere Auswahl von Julia Hartwigs Gedichten in Buchform.
Bernhard Hartmann, der Herausgeber und Übersetzer des Bandes, wird uns Julia Hartwigs Leben und Werk näherbringen.
Neben Julia Hartwig übersetzte Hartmann u. a. Gedichte von Tadeusz Różewicz, Tomasz Różycki und Artur Szlosarek sowie Prosawerke von Hanna Krall und Essas von Maria Janion und Adam Zagajewski. Für seine Übersetzungen erhielt er 2013 den Karl-Dedecius-Preis. Auf Polnisch liest Andrzej Baczewski.
Moderation: Milan Bartl.
Eine Veranstaltung des Fördervereins Krakauer Turm e.V. unterstützt im Rahmen des Fonds für Auslandspolen vom Außenministerium der Republik Polen.
Ort: Krakauer Haus, Hintere Insel Schütt 34, 90403 Nürnberg
Sa, 30.09.2017, 19:00 Uhr -   Vernissage zur Ausstellung „Der unperfekte Kreis“ von Anna Synoradzka-Demadre
Unperfekter-Kreis Anna Synoradzka wurde 1967 in Polen geboren. Sie ist Philologin und Literaturwissenschaftlerin und bekannt als Autorin der Biografie des polnischen Schriftstellers Jerzy Andrzejewski. Sie promovierte im Jahre 1997 an der Jagiellonen-Universität in Kraków.
Seit 1998 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität in Toulouse, danach in Nancy, Caen, an der Sorbonne und in Lille.
Parallel zum Studium der modernen Literatur beschäftigt sich Anna Synoradzka, autodidaktisch mit der Malerei.
Die figurative Art ihrer Kunst reicht von der Darstellung der realen Objekte bis in das Spielerische. Im Figurativen erscheinen Deformation und Verwandlung um neue Ausdrucksweisen zu ermöglichen, die an Groteske, Karikatur und Metapher grenzen.
Expressiv sucht sie nach Antworten auf die Frage der conditio humana.
Sie untersucht menschliche Relationen und Emotionen aus interkultureller Perspektive, Intellektualität, Kreativität, Kindheit und Vergänglichkeit.
Ihre Werke sind meist  in Online-Galerien zu sehen.
http://www.galerie-com.com/artiste/anele/22796/

Zur Eröffnung spricht Galerist („Galerie in der Promenade“, Fürth/BY) und Verleger Christian Fritsche.
Ausstellungsdauer: Verlängert bis zum 18.11.17. Besichtigungen nach der Vereinbarung über das Büro des Krakauer Hauses(geöffnet Mo. und Fr.  10 - 13 Uhr, Do. 14 - 18 Uhr) oder nach der Vereinbarung unter info@krakauer-turm.de .

Fr, 12.05.2017, 19:00 Uhr -   Vernissage der Ausstellung des Krakauer Künstlers Janusz Jutrzenka-Trzebiatowski
Die vielfältige Persönlichkeit des Künstlers lässt Ihn nicht nur auf eine Art der Kunst konzentrieren. Deswegen wirkt er gleichzeitig und parallel auf mehreren Ebenen. Er ist Maler, Plakatkünstler, Bildhauer, Bühnengestalter, Medaillier und auch als Dichter hat er schon 14 Gedichtbände herausgegeben.
Seine Werke spiegeln eigene innere Werte, Überzeugungen und seine Sicht auf die Realität wider. Da die Kunst seine Freuden, aber auch Elend und negative Erfahrungen summiert, ist sie vielfältig, different, reich und glaubwürdig.
Über dreitausend seiner Werke befinden sich in über hundert Museen auf der ganzen Welt und wurden in dreißig Ländern ausgestellt. Die Zahl seiner Ausstellungen hat die siebenhundert schon weit überschritten. Seine Arbeiten sind auf allen Kontinenten dieser Erde zu bewundern.

Ort: Galerie des Krakauer Hauses, Hintere Insel Schütt 34, 90403 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo. und Fr. 10 bis 13 Uhr, Do. 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung unter info@krakauer-turm.de
sowie Tel. 0911/99803-38. Ausstellungdauer 12.05.2017 - 23.06.2017
Veranstalter: Gemeinschaftshaus Langwasser in der Zusammenarbeit mit dem Förderverein Krakauer Turm e.V.
So, 12.03.2017, 18:00 Uhr -   Vernissage der Ausstellung WARSCHAU IST FEMININ.
Präsentation der Werke von zehn Künstlerinnen aus Warschau.
W-wa feminin Diese Ausstellung rückt 10 besonders interessante Künstlerinnen in den Fokus: Barbara GEBCZAK, Justyna KABALA, Maria KIESNER, Berenika KOWALSKA, Magdalena LASKOWSKA, Julita MALINOWSKA, Bozka RYDLEWSKA, Agnieszka SANDOMIERZ, Agnieszka ZAK – BIELOWA und
Iwona ZAWADZKA.
Sie sind Europaweit anerkannte Künstlerinnen, Malerinnen und Grafikerinnen und haben nicht nur an zahlreichen internationalen Ausstellungen und Wettbewerben teilgenommen, sondern sind im Rahmen dieser auch wiederholt mit Auszeichnungen geehrt worden.
Längst sind aus den vielversprechenden Debütantinnen von einst, reife Künstlerinnen geworden.
Sie erschaffen unverwechselbare Vielfalt an Stilen und Stimmungen, die ein einzigartiges Charakteristikum der Warschauer Kunstszene darstellt.

Zur Eröffnung spricht Dorota Kabiesz aus Berlin, Kuratorin der Ausstellung. Ausstellungsdauer: bis 13. April 2017.

Der Eintritt ist frei. Die Galerie ist geöffnet zu den Bürozeiten des Kulturzentrums Krakauer Haus:
Mo. und Fr. 10 - 13 Uhr, Do. 14 - 18 Uhr und nach Vereinbarung unter info@krakauer-turm.de
Do, 19.01.2017, 19:30 Uhr -   Konzert „ Atmosphärische Miniaturen“ mit Izabella Effenberg Trio im Rahmen des Festivals „Vibraphonissimo 2017“.

Iza EffenbergDas „Izabella Effenberg Trio“ ist ein polnisch-deutsches Projekt und präsentiert an diesem Abend seine neue CD „IZA“. Die CD ist vom Kulturreferat der Stadt Nürnberg und polnischen Magazine „Jazz Forum“ unterstützt.
Die Festivalorganisatorin Izabella Effenberg ist eine der wenigen Jazz-Vibraphonistinnen in Europa und die erste aus Polen. Die Kompositionen stammen ausschließlich von der Bandleaderin und sind kleine, genreüberschreitende Miniaturen, die eine sehr intime Atmosphäre schaffen. Improvisationen und arrangierte Passagen fließen ineinander und erlauben stets den kreativen Austausch zwischen den drei außergewöhnlichen Musiker-Persönlichkeiten.
Neben dem originalen, akustischen Klang der Instrumente kommen auch Effekte wie das präparierte Klavier, verschieden präparierte oder mit dem Bogen gestrichene Becken und Trommeln, außergewöhnliche Instrumente wie Plastiktüten, Marimbola, Brotales und elektronische Verfremdungen des Vibraphonsounds sowie zum ersten Mal Array Mbira zum Einsatz.

Es spielen: Izabella Effenberg (vib), Jochen Pfister (p) und Paweł Czubatka (dr)
Eine Veranstaltung im Rahmen des Festivals „Vibraphonissimo 2017“ www.vibraphonissimo.de
Eintritt 12 € / erm. 8 €

Fr, 8.07.2016, 20:00 Uhr -  „Dreams and Jazz“ Jubiläums-Konzert zum 20jährigen Jubiläum unseres   Fördervereins Krakauer Turm e.V.
Das 20jährige Jubiläum des Fördervereins Krakauer Turm e.V. fällt mit dem des Krakauer Hauses zusammen. Aus diesem Anlass luden wir Leszek Żądło mit seiner Jazzgruppe nach Nürnberg ein.
Es spielen: Leszek Żądło/Sax, Oliver Hain/Bass, Konstantin Kostov/Piano und Janusz Stefański/Drums.
Auf dem Programm stehen internationale Jazzklassiker, die auch von polnischer Tradition und der Atmosphäre Krakaus, der ersten Heimat Żądłos, geprägt sind. Die Musiker ehren, zusammen mit Manfred Mack vom Deutschen Poleninstitut Darmstadt (in deutscher Sprache) und dem Schauspieler Andrzej Baczewski (in polnischer Sprache), das Lebenswerk des großen Literaturübersetzers Karl Dedecius.


Gefördert von---AfKF
Dieses Konzert ist ein Bestandteil der Jubiläumsfeier zum 20jährigen Jubiläum des Krakauer Hauses in Nürnberg.
Vom 8.7. bis 10.7.2016 wird es kräftig gefeiert. Es warten auf Sie ein großer bunter Straßenfest, mehrere Konzerte und eine Ausstellung im öffentlichen Raum. >>
Weitere Details dazu.
Am 8. April 2016 nahmen wir Abschied von Karl Dedecius / 8. kwietnia 2016 pożegnaliśmy Karla Dedeciusa.
f1 Foto © Iwona Lompart „ Z uczuciem wdzięczności patrzeć w przyszłość”.

26 lutego tego roku, w wieku 94 lat zmarł we Frankfurcie nad Menem prof. Karl Dedecius; legendarny tłumacz, dla którego pośredniczenie między kulturą literacką Polski i Niemiec stało się posłannictwem życiowym. Karl Dedecius założył w 1980 roku Instytut Polski w Darmstadt, którym kierował do roku 1999. Poniżej znajdą Państwo relację z uroczystości żałobnej 8.04.2016 w Stadtkirche Darmstadt.

"Dankbar sein und in die Zukunft schauen." 

Am 26. Februar 2016 verstarb Karl Dedecius in Frankfurt am Main. Als großartiger Humanist und Literaturübersetzer  war ihm als Mensch die Völkerverständigung zwischen Polen und Deutschen eine Lebensaufgabe. Karl Dedecius gründete 1980 das Deutsche Polen-Institut mit Sitz in Darmstadt, das er bis 1999 leitete. Lesen Sie weiter einen Bericht vom Abschied von Karl Dedecius am 8. April 2016 in der Stadtkirche Darmstadt.
Do, 22.10.2015, 19:30 Uhr -   Vernissage der Ausstellung „Ballgeflüster – So schön kann Fußball sein“ der Nürnberger Fotografin Jana Simon.
Es ist die 3. Ausstellung im Rahmen des Projektes Foto im Turm
von Jacek Klucznik und Martin Pajer

Einige Jahrzehnte brauchte der Frauenfußball um Akzeptanz zu finden. Anfänglich belächelt, später verteufelt und mittlerweile auf Weltmeisterschaftsniveau anerkannt. Das alles passiert mit viel Kampfgeist, hartem Training, guter Leitung, Spaß und Engagement. Die Fotografin Jana Simon durfte die Frauenfußballmannschaften des 1. FCN beobachten und ein wenig begleiten. Sie möchte mit Ihren Bildern einen Einblick geben in das Training, den Spaß, in das Laute und das Leise, in die faszinierenden Persönlichkeiten im Frauen- und Mädchen-Fußball … Lassen Sie sich begeistern!

Musikalische Umrahmung: Regina Borovaya am Klavier.----------

Ausstellungsdauer: bis 22.11.2015. Die Galerie ist geöffnet zu den Bürozeiten des Kulturzentrums Krakauer Haus
Mo. und Fr. 10-13 Uhr, Do. 14-18 Uhr, sowie nach Vereinbarung.
So, 27.09.2015, 19:00 Uhr -   Vernissage der Ausstellung „Lieber Rost als Nichts“ von Carla Schleiffer, Joanna Swarzynska & Svenson Linnert.
Lieber Rost Nichts. Alles. Etwas. Ein bisschen. Hat man Nichts, hat man Alles.

Was bedeutet Glück? Wie definieren wir Nichts? Wie definieren wir Wohlstand? Was wir als modern, neu, Luxus und Armut beschreiben?
Das heutige Polen gibt sich als starkes EU Mitglied, Wirtschaftlich nähert es sich immer stärker den “Großen” an. Und dennoch blickt man tiefer in das Land und das Leben der Menschen dort hinein, stellt man eine Diskrepanz in der Wahrnehmung der Werte fest.
Drei Fotokünstler nähren sich in den Serien „Lieber Rost als Nichts“ Polen aus einer ganz anderen Perspektive und erörtern diese Fragen in ihren Bildern auf ihre eigene Art und Weise.
Musikalische Umrahmung: Regina Borovaya am Klavier.

Foto oben: Joanna Swarzynska -------------------------
Zur Vernissage gibt es einen Gastvortrag zum Thema Photography von Svenson Linnert, Dozent der Miami Ad School Berlin.
Es ist eine Veranstaltung des Fördervereins Krakauer Turm e.V. in Zusammenarbeit mit dem Interkulturbüro, Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg....--------------------------------------------------------------------------------------------------AfKF
Ausstellungsdauer  bis 19.10.2015. Die Galerie ist zu den Bürozeiten des Kulturzentrums Krakauer Haus (Mo. & Fr. 10 - 13 Uhr, Do. 14 - 18 Uhr) und nach Vereinbarung geöffnet.

Fr, 01.05.2015, 19:00 Uhr -   Vernissage der Ausstellung „Ouwagah!“ von Kunststudenten aus Posen und Nürnberg

ouwagah "Ouwagah!" (deutsch: W-Achtung-ow) nennt sich die kommende Ausstellung in der die Künstler auf die (Selbst-)Darstellung des Menschen aufmerksam machen.
Der Wille zur Selbstdarstellung nach einer perfekten, fiktiven Person wird gegenübergestellt zum eigentlichen Ich, zur individuellen Identität, dem Sein.

Autoren: Marina Bayerl, Alexandra Hojenski, Julia Liedel, Veronika Moshnikova,
................Malwina Mosiejczuk, Grzegorz Mycka.
Musikalische Begleitung: Die Band "Flying Penguin".
Idee und Organisation: Anna Kodl
Akademische Betreuung: Prof. Jochen Flinzer (Akademie d. Bildenden Künste in Nürnberg)
und Prof. Mirosław Pawłowski (Uniwersytet

Artystyczny w Poznaniu/ Kunstakademie Posen )

Galerie ist geöffnet zu den Bürozeiten des Kulturzentrums Krakauer Haus 
Mi 14 -17 Uhr, Do & Fr 10 -14 Uhr, Ausstellungsdauer: bis 6. Juni 2015

.........................................Gefördert vom Amt für Kultur und Freizeit , InterkulturbüroAfKF

Fr, 27.02.2015, 19.00 Uhr -    Filmvorführung „Biegnij, chłopcze, biegnij“ und
Vernissage der Fotografien von Stepan Novotny vom Filmset.


„Eine fesselnde und bewegte Erzählung. Keine einzige Minute ist überflüssig.“ – Süddeutsche Zeitung.

"Biegnij, chłopcze, biegnij" (2013) ist eine deutsch-polnisch-französische Koproduktion des OSCAR®-Preisträgers Pepe Danquart.. Es ist eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Uri Orlev um den einsamen Überlebenskampf eines aus dem Warschauer Ghetto geflüchteten jüdischen Jungen.  
Novotny Stepan Novotny arbeitete am Filmset als Oberbeleuchter und schuf Fotografien, die nicht nur Einblicke hinter die Kulissen gewähren, sondern vor allem faszinierende Eindrücke aus dem Drehalltag festhalten. Sie spiegeln eine seltsame Atmosphäre zwischen der modernen Technik und dem Grauen der authentischen Geschichte, die der Verfilmung zugrunde liegt.
Der Film wird in Anwesenheit des Fotografen gezeigt.

Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung ist vom 27.02.2015 bis 22.03.2015 im Krakauer Turm zu sehen.

So, 09.11.2014, 18.00 Uhr -    Elekronik trifft Akustik. Moog trifft Marimba.
Es spielen: Marek Biliński und Pawel Czubatka.
BilinskiMarek Biliński - eine Legende der Elektro-nischen Musik in Polen, Komponist von Film- und TV- Musik. Mit seinen ersten Aufnahmen (u.a. Garden of the King of Down, Escape from the Tropics) machte er Furore in den 80-er Jahren.
Als einer der ersten Künstler Zentraleuropas spielte er sowohl in Polen als auch in Deutschland Live-Konzerte mit Musik, Licht- und Multimediaeffekten, vergleichbar mit Jean Michel Jarre.
Als Musik-Dozent arbeitete er u.a. in Kuwait.   
 
YouTube >>
Marek Biliński - Fontanna Radosci (Wilanów 2013)
Czubatka Paweł Czubatka - international ausgezeichneter Schlagzeuger und Perkussionist, Absolvent der Klassik- und Jazz-Abteilung an der Hochschule für Musik in Nürnberg, Preisträger u.a. bei der International Percussion Competition in Paris 2007 und bei Fermo 2008. Mit dem DAAD Preis wurde er 2012 ausgezeichnet, seit 2013 ist er Stipendiat des Yehudi Menuhin Live Music Now.

    www.pawelczubatka.com

Ort: Großer Saal des Gemeinschaftshauses Langwasser, Glogauer Straße 50, 90473 Nürnberg
Veranstaltung des Gemeinschaftshauses in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Franken und dem Förderverein Krakauer Turm e.V. Eintritt: 15 €, erm. 12 € * Studenten und Mitgliedern von DPG und KT e.V. , mit dem Nürnberg Pass 5 € (nur die Abendkasse), freie Platzauswahl, Einlass ab 17:15 Uhr.
                                                                                                 Gefördert vom Amt für Kultur und Freizeit , InterkulturbüroAfKF
Di, 18.02.2014, 17.15 Uhr-    Zwischen Nürnberg und Warschau. Eine exklusive Führung durch die Michael-Gröll-Sammlung in Kooperation mit Bildungscampus / Stadtbibliothek Nürnberg.

Groell-SammlungDas Alter der Städtischen Büchersammlung in Nürnberg geht auf das Jahr 1370 zurück. Heute befinden sich dort in den top-modern ausgerüsteten Lagern zahlreiche Schätze der Literatur- und Druck-Kunst.
Wir bekommen eine exklusive Möglichkeit, die aus dem 18. Jahrhundert stammende Sammlung von Michael Gröll kennen zu lernen. Das war jener Nürnberger Buchhändler, der 40 Jahre seines Lebens in Warschau als Hofverleger des letzten polnischen Königs, Stanislaw August Poniatowski verbrachte.
Die meisten der von ihm an seine Heimatstadt geschenkten Werke wurden von polnischen Autoren auf Polnisch verfasst und gehören bis heute zur Pflichtlektüre an polnischen Schulen.
Durch die Führung begleiten Sie Dr. Christine Sauer und Iwona Lompart.
Die Veranstaltung ist eine Fortsetzung unserer schon traditionellen historischen Führungen deutscher Sprache mit kulturellen Bezügen zu Polen und wurde durch den Freundeskreis der Polnischen Literatur beim Förderverein Krakauer Turm e.V. zum 10. Jahr des polnischen EU-Beitritts organisiert.
Weiterführende Quellen:......................................................................................................
- Interview mit Frau Dr.Christine Sauer von Iwona Lompart
- Artykuł Iwony Lompart z Magazynu Polonijnego Po-Prostu Nr. 36, Jesień 2013 (w języku polskim)

10 - 11.08.2013    „grenzenlos“ Fest der Partnerstädte - Nürnberg trifft Krakau/Polen
Seit 2003 veranstalten die Museen der Stadt Nürnberg und das Amt für Internationale Beziehungen ein internationales Fest, um Nürnbergs Partnerstädte vorzustellen. In diesem Jahr gab sich Krakau, die "heimliche Hauptstadt" Polens, die Ehre. Auch unser Verein hat zu dieser gelungenen und sehr gut besuchten Veranstaltung einen Beitrag geleistet. Wir haben den Infostand, zusammen mit der DPG Franken und dem Reisebüro Polenreisen betrieben und die von Publikum gern angenommene Kunstbüchertombola angeboten. Maria Schmidt-Holzhauser präsentierte einen Vortrag über den Nürnberger und Krakauer Künstler Veit Stoß. Unser Freundeskreis der Polnischen Literatur bot im Hirschvogelsaal eine Lesung mit Krakauer Schriftstellern und mit dem Schauspieler Michael Novak an, Zbyszek Mrugala stellte seine Bilder und Zeichnungen aus.
Mi, 24.10.2012 , 19.00 Uhr- Jazz im Turm „Leszek Zadlo european art ensemble“
Leszek Zadlo, der in Polen geboren und aufgewachsen ist und seit vielen Jahren in Deutschland lebt, hat zusammen mit dem deutschen Baritonsaxofonisten August-Wilhelm Scheer in seinem Ensemble erstrangige polnische Jazzmusiker um sich versammelt. Gemeinsam verleihen sie seinen Kompositionen eine große Intensität und emotionale Ausdruckskraft. Sie erschaffen mit den von ihnen
gespielten Melodien und Improvisationen immer wieder bezaubernde
Klanglandschaften, die unverkennbar den Bezug zur polnischen Heimat herstellen.
Leszek Zadlo - ts, ss, August-Wilhelm Scheer – bariton sax,
Wojtek Groborz - piano, Tolek Lisiecki – bass, Bartek Staromiejski – drums

Eintritt 10,-/ 7,- / gegen Vorlage des KT e.V. -Mitgliedsausweises 5,- €

Fr, 28.09.2012 , 19.30 Uhr ANNA NOVA „eMIGRATION“- deutsch-polnische Sängerin im Krakauer Haus zu Nürnberg

Anna Nova: eMIGRATION ist ein musikalisches Projekt der in Polen geborenen und in Deutschland lebenden Sängerin Anna Nova und der polnisch-österreichischen Texterin Ela Madreiter.
Nova erzählt in ihren Liedern die Geschichte einer deutsch-polnischen Doppelemigrantin: von eigenen Erfahrungen, vom Leben in der Fremde,  der Suche nach Heimat, von Sehnsucht und der Unwissenheit, wer sie ist.                 

Als Teil dieses Projekts ist auch einzigartiges deutsch-polnische Doppelalbum „eMIGRATION“ entstanden, der Mitte September 2012 durch das Label des größten polnischen Radiosenders (Polskie Radio) herausgegeben wird.
Musikalisch bewegt sich „eMIGRATION“ zwischen Trip-Hop, Chill-Out, pulsierenden Elektrobeats und Nujazz.

Zum Bericht von Deutsche Welle-online über unser Konzert >> hier klicken

>>Musikalische Kostprobe unter http://soundcloud.com/annanovamusic/sets

Botschaft d. Republik Polen in Deutschland Verein agitPolska e.V. (Polnisch-Deutsche Initiative für Kulturkooperation e.V. Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit Stowarzyszenie Edukacyjne MCA

Die Tour von Anna Nova unterstützen: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Botschaft der Republik Polen in Bundesrepublik Deutschland, Verein agitPolska, Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und Verein MCA.

Sa, 13.02.10, 12.00 Uhr - Treffen mit Regisseur Krzysztof Zanussi.
Bevor sich Krzysztof Zanussi, der gebürtige Warschauer, der Filmregie widmete, studierte er Physik in der polnischen Hauptstadt und Philosophie an der Jagiellonen –Universität in Krakau. Seit 1966 beschäftigt er sich mit Film- und Fernsehregie, ist auch als Drehbuchautor tätig. Unter seiner Führung entstanden zahlreiche Theater- und Opernstücke in Polen, Schweiz, Deutschland, Italien, Frankreich und Russland.
Er arbeitet in vielen Fachgremien für Filmkunst und audiovisuelle Kommunikation und unterrichtet u.a. in Polen, an der Schlesischen Universität in Katowice und in der Schweiz an der European Graduate School in Saas-Fee, ist Mitglied des PEN-Clubs und seit 1980 Direktor des Filmstudios Tor in Warszawa.
Zu seinen wichtigsten Werken gehören u. a.: Die Struktur des Kristalls, Familienleben, Illumination (Filmfestival Locarno 1972, Hauptpreis), Quartalbilanz (Nominierung zum Goldenen Bären, Berlin 1974), Die Spirale (Filmfestival Cannes 1978, Preis der ökumenischen Jury), Constans (Filmfestival Cannes 1980, Jurypreis), Das Jahr der ruhigen Sonne (Filmfestival in Venedig 1984, Goldener Löwe), Der Galopp, Das Leben als Todeskrankheit…
Ein besonderer Dank für die Unterstützung geht an die Generalkonsulin der Republik Polen in München Frau Elżbieta Sobόtka.