Sa, 30.09.2017, 19:00 Uhr -   Vernissage zur Ausstellung „Der unperfekte Kreis“ von Anna Synoradzka-Demadre
Unperfekter-Kreis Anna Synoradzka wurde 1967 in Polen geboren. Sie ist Philologin und Literaturwissenschaftlerin und bekannt als Autorin der Biografie des polnischen Schriftstellers Jerzy Andrzejewski. Sie promovierte im Jahre 1997 an der Jagiellonen-Universität in Kraków.
Seit 1998 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität in Toulouse, danach in Nancy, Caen, an der Sorbonne und in Lille.
Parallel zum Studium der modernen Literatur beschäftigt sich Anna Synoradzka, autodidaktisch mit der Malerei.
Die figurative Art ihrer Kunst reicht von der Darstellung der realen Objekte bis in das Spielerische. Im Figurativen erscheinen Deformation und Verwandlung um neue Ausdrucksweisen zu ermöglichen, die an Groteske, Karikatur und Metapher grenzen.
Expressiv sucht sie nach Antworten auf die Frage der conditio humana.
Sie untersucht menschliche Relationen und Emotionen aus interkultureller Perspektive, Intellektualität, Kreativität, Kindheit und Vergänglichkeit.

Ihre Werke sind meist  in Online-Galerien zu sehen.
http://www.galerie-com.com/artiste/anele/22796/

Zur Eröffnung spricht Galerist („Galerie in der Promenade“, Fürth/BY)
und Verleger Christian Fritsche.

Der Eintritt ist frei. Ausstellungsdauer: 01. - 29.10.2017.
Die Galerie ist geöffnet zu den Bürozeiten des Kulturzentrums Krakauer Haus Mo. und Fr.  10 - 13 Uhr, Do. 14 - 18 Uhr, am Sonn- und Feiertagen 14 - 18 Uhr und nach der Vereinbarung unter info@krakauer-turm.de .
Do, 31.08.2017, 19:00 Uhr -   Vernissage: Intern. Kunstausstellung Cztery strony świata - Vier Himmelsrichtungen
czt-str-swDie Ausstellung resultiert aus der engen Zusammenarbeit und der daraus entstandenenFreundschaft zwischen jungen Künstlerinnen und Künstlern: Anna Schumacher und Iwa Kruczkowska (Polen), Jiri Kubelka (Tschechien) sowie Volker Thomas Wunderlich (Deutschland).
Dem Projekt liegen viele Pläne zu Grunde, Aktionen und Ausstellungen, u.a. in Krakau und Zakopane in Polen.
Das Motto: „Cztery strony świata – Vier Himmelrichtungen“ bezieht sich auf die Tatsache, dass die Künstler aus unterschiedlichen Regionen stammen, somit von sehr unterschiedlichen Erfahrungen inspiriert wurden und lässt ihre sehr unterschiedliche Entwicklungshintergründe, Empfindsamkeiten erahnen, auch Rezeptionen der Umwelt, die sich auf einer künstlerischen Ebene widerspiegeln. >> Zur Fotostrecke von der Veranstaltung

Ausstellungsdauer bis 25.September, der Eintritt ist frei.
Die Galerie ist geöffnet zu den Bürozeiten des Kulturzentrums Krakauer Haus: Mo. und Fr. 10 - 13 Uhr, Do. 14 - 18 Uhr und nach Vereinbarung unter info@krakauer-turm.de
Fr, 12.05.2017, 19:00 Uhr -   Vernissage der Ausstellung des Krakauer Künstlers Janusz Jutrzenka-Trzebiatowski
TrzebiatowskiDie vielfältige Persönlichkeit des Künstlers lässt Ihn nicht nur auf eine Art der Kunst konzentrieren. Deswegen wirkt er gleichzeitig und parallel auf mehreren Ebenen. Er ist Maler, Plakatkünstler, Bildhauer, Bühnengestalter, Medaillier und auch als Dichter hat er schon 14 Gedichtbände herausgegeben.
Seine Werke spiegeln eigene innere Werte, Überzeugungen und seine Sicht auf die Realität wider. Da die Kunst seine Freuden, aber auch Elend und negative Erfahrungen summiert, ist sie vielfältig, different, reich und glaubwürdig.
Über dreitausend seiner Werke befinden sich in über hundert Museen auf der ganzen Welt und wurden in dreißig Ländern ausgestellt. Die Zahl seiner Ausstellungen hat die siebenhundert schon weit überschritten. Seine Arbeiten sind auf allen Kontinenten dieser Erde zu bewundern.
>Zur Fotostrecke von der Veranstaltung

Ort: Galerie des Krakauer Hauses, Hintere Insel Schütt 34, 90403 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo. und Fr. 10 bis 13 Uhr, Do. 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung unter info@krakauer-turm.de
sowie Tel. 0911/99803-38 . Ausstellungdauer 12.05.2017 - 23.06.2017
Veranstalter: Gemeinschaftshaus Langwasser in der Zusammenarbeit mit dem Förderverein Krakauer Turm e.V.
12. Polnische Filmwoche in Nürnberg (27.4.17 -  3.5.17) und Erlangen (30.4.17 - 5.5.17)
12.FilmwocheWie schon seit 12 Jahren, findet auch 2017 die Polnische Filmwoche
im Cinecitta statt. Jeden Abend wird ein neuer polnischer Spielfilm präsentiert
- in Originalfassung, mit deutschen Untertiteln.


Im Rahmen der Polnischen Filmwoche werden wir zwei prominente Gäste begrüßen dürfen:
Dawid Ogrodnik (zur Eröffnung am 27. April) und Agnieszka Holland (am 29. April).

Weitere Spielorte:
Kulturzentrum E-Werk in Erlangen, Galerie Bernsteinzimmer, Filmhaus Nürnberg.

Abschlusskonzert am 14.5. mit Gaba Kulka.

>> Hier zum Programm
Di, 11.04.2017, 19:00 Uhr -   Das Buch der Geburten - dreisprachige Lesung (fr., dt., pl.) der Gedichte
von Thomas Gleb.
Gleb

Thomas Gleb wurde als Yehuda Kalman 1912 in Lodz geboren. Große Themen seines Lebens hat er in schlichten Worten zum Ausdruck gebracht: Schöpfen und Schöpfung, Leid und Licht, Mut und der Weg zum Kern der Dinge. Mittendrin in allen großartigen und tragischen Geschehnissen seiner Zeit verbrachte er sein Leben seit 1932 vor allem in Paris, aber auch in Warschau...                                                                                                                                                                                   
Aus der deutsch-französischen Ausgabe seiner Gedichte liest zweisprachig der Verleger und Übersetzer, Christian Fritsche edition promenade, die polnischen Übersetzungen kommen von Iwona Lompart, den musikalische Rahmen des Abends gestaltet die international anerkannte Oboistin Vera-Isabel Volz, Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.
Es ist eine Veranstaltung des Freundeskreises der Polnischen Literatur im Förderverein Krakauer Turm e.V.
in Zusammenarbeit mit der edition promenade Fürth edition

Der Eintritt ist frei. Ort: Krakauer Haus, Nürnberg.

Mi, 29.03.2017, 19:30 Uhr -   Autorenlesung mit Daniel Odija, dem polnischen Autor und Publizisten aus dem Pommerischen Slupsk/Stolp (Ort: Stadtbibliothek Nürnberg)
Daniel OdijaDaniel Odija, geb. 1974 - Schriftsteller und Journalist, wohnt in Slupsk/Stolp. Er ist der Autor einer Sammlung von Erzählungen „Die Glashütte” (2005), sowie der Romane „Auf offener Straße” (2001), „Das Sägewerk“ (2005) und „Die Chronik der Toten” (2010).
„Das Sägewerk” schaffte es bis ins Finale des Literaturpreises NIKE 2004,
„Bloß dass es kein Traum ist” stand in der Auswahl zum Europäischen Literaturpreis 2009. „Die Chronik der Toten” wurde von der Posener Vereinigung der Buchverleger zum Buch des Winters 2009/2010 ernannt.
Odija ist ebenso ein Autor von Hörspielen und Kommentaren zu Dokumentarfilmen, schrieb ein Libretto zum Ballett „Träume über die Freiheit”. Er ist Co-Autor des Drehbuchs zu dem Film „Basia aus Podlasie”, der mit dem Publikumspreis beim Filmfestival „Era neue Horizonte“ 2011 ausgezeichnet wurde. Odija publizierte in „Tygodnik Powszechny”, „Gazeta Wyborcza”, „Playboy-Polen” sowie in zeitgenössischen Anthologien der polnischen Literatur. Seine Bücher sind ins Deutsche („Auf offener Straße” und „Das Sägewerk“), ins Französische und ins Ukrainische übersetzt worden.
AfKF Bezirk-MFr

Moderation Iwona Lompart und Milan Bartl – Freundeskreis der Polnischen Literatur
Deutsche Vorleserin: Eva Homringhauser
Eintritt: 8 € / ermäßigt 5 € / 4 € mit Nürnberg-Pass. Nur Abendkasse.
Ort: Stadtbibliothek Zentrum, Ebene L1, Gewerbemuseumsplatz 4, 90403 Nürnberg.
So, 12.03.2017, 18:00 Uhr -   Vernissage der Ausstellung WARSCHAU IST FEMININ.
Präsentation der Werke von zehn Künstlerinnen aus Warschau.
W-wa feminin Diese Ausstellung rückt 10 besonders interessante Künstlerinnen in den Fokus: Barbara GEBCZAK, Justyna KABALA, Maria KIESNER, Berenika KOWALSKA, Magdalena LASKOWSKA, Julita MALINOWSKA, Bozka RYDLEWSKA, Agnieszka SANDOMIERZ, Agnieszka ZAK – BIELOWA und
Iwona ZAWADZKA.
Sie sind Europaweit anerkannte Künstlerinnen, Malerinnen und Grafikerinnen und haben nicht nur an zahlreichen internationalen Ausstellungen und Wettbewerben teilgenommen, sondern sind im Rahmen dieser auch wiederholt mit Auszeichnungen geehrt worden.
Längst sind aus den vielversprechenden Debütantinnen von einst, reife Künstlerinnen geworden.
Sie erschaffen unverwechselbare Vielfalt an Stilen und Stimmungen, die ein einzigartiges Charakteristikum der Warschauer Kunstszene darstellt.
->> Zur Fotostrecke von der Veranstaltung

Zur Eröffnung spricht Dorota Kabiesz aus Berlin, Kuratorin der Ausstellung. Ausstellungsdauer: bis 13. April 2017.

Der Eintritt ist frei. Die Galerie ist geöffnet zu den Bürozeiten des Kulturzentrums Krakauer Haus:
Mo. und Fr. 10 - 13 Uhr, Do. 14 - 18 Uhr und nach Vereinbarung unter info@krakauer-turm.de
Sa, 25.02.2017, 18:00 Uhr -   Konzert „Faschingssamstag mal anders“
mit Agnieszka Wegner (Violine) und Ula Bondyr (Klavier)
Fasching2017
Agnieszka Wegner und Ula Bondyr laden alle Faschingsmuffel zu einem musikalischen Abend ins Krakauer Haus ein.

Sie spielen für Sie bezaubernde Melodien und Liebeslieder, die Sehnsüchte, Fernweh aber auch Lebensfreude wecken.
 
Freuen Sie sich auf Filmmusik aus bekannten Kino Klassiker wie "Cabaret", „Der Pate“ („Speak Softly love“), „Doktor Schiwago“ („Somewhere My Love“) oder  „Casablanca“ („As Time Goes By“) sowie aus Musicals wie „Fiddler On The Roof“, „Cats“ oder „Das Phantom der Oper”.

Der Eintritt ist frei.

Do, 19.01.2017, 19:30 Uhr -   Konzert „ Atmosphärische Miniaturen“ mit Izabella Effenberg Trio im Rahmen des Festivals „Vibraphonissimo 2017“.
Iza EffenbergDas „Izabella Effenberg Trio“ ist ein polnisch-deutsches Projekt und präsentiert an diesem Abend seine neue CD „IZA“. Die CD ist vom Kulturreferat der Stadt Nürnberg und polnischen Magazine „Jazz Forum“ unterstützt.
Die Festivalorganisatorin Izabella Effenberg ist eine der wenigen Jazz-Vibraphonistinnen in Europa und die erste aus Polen. Die Kompositionen stammen ausschließlich von der Bandleaderin und sind kleine, genreüberschreitende Miniaturen, die eine sehr intime Atmosphäre schaffen. Improvisationen und arrangierte Passagen fließen ineinander und erlauben stets den kreativen Austausch zwischen den drei außergewöhnlichen Musiker-Persönlichkeiten.
Neben dem originalen, akustischen Klang der Instrumente kommen auch Effekte wie das präparierte Klavier, verschieden präparierte oder mit dem Bogen gestrichene Becken und Trommeln, außergewöhnliche Instrumente wie Plastiktüten, Marimbola, Brotales und elektronische Verfremdungen des Vibraphonsounds sowie zum ersten Mal Array Mbira zum Einsatz.
   
Es spielen: Izabella Effenberg (vib), Jochen Pfister (p) und Paweł Czubatka (dr)
Eine Veranstaltung im Rahmen des Festivals „Vibraphonissimo 2017“ www.vibraphonissimo.de
Eintritt 12 € / erm. 8 €