Fr, 05.12.2014, 19.00 Uhr- Opłatek - Weihnachtsfeier des Fördervereins Krakauer Turm e.V.
Die Weihnachtskrippe aus Polen
im Gemeinschaftshaus Langwasser.

oplatekWir laden herzlich unsere Mitglieder und ihre Familien, unsere Freunde 
und Förderer zu einem besinnlichen, vorweihnachtlichen, gemeinsamen Abend ein.

Eine Weihnachtsgeschichte aus der polnischen Literatur (es liest Andrzej Baczewski) und die polnischen Weihnachtslieder (kolędy) machen den Abend zu einem traditionellen Erlebnis. Gesang Beata Zarod und Fortunato Lacovara (>> Das Supertalent 2013), am Klavier Ursula Bondyr. Lassen Sie sich im Kreis Ihrer Nahestehenden und Freunden mit Musik und festlichen Düften verzaubern.

Stajenka2014 Diesjähriges Krippenthema:
"DIE SUCHENDEN"

Dank der Kooperation mit dem Krakauer Turm Verein e. V. in Nürnberg kann das Gemeinschaftshaus Langwasser
als einziger Nürnberger Ort schon zum sechsten Mal eine „Wanderkrippe des Dialogs“ beherbergen.

Die Figuren wurden von Kunstschüler aus Zakopane in Polen geschnitzt. Das Material: Nadelgehölz aus Hoher Tatra.

Mehr Informationen beim Amt für Kultur und Freizeit

Mi, 12.11.2014, 19:00 Uhr -    Vernissage der Ausstellung „Schmuck & Poesie“ von Maria Zmenda und Jutta Spitz.

Schmuck&Poesie Maria Zmenda – Schmuck
Maria Zmenda studierte in Kattowitz  polnische Literatur und Theaterwissenschaft.
Seit 30 Jahren lebt sie mit ihrer Familie in Deutschland und machte sich im Erlanger Raum einen Namen als Schmuckdesignerin.
Sie arbeitet vorrangig auf der Basis Silber, im Zusammenspiel mit edlen Materialien, sowie herkömmlichen Dingen wie z.B.  Acrylglas, Filz, Glas, Holz,  Leder und verwendet verschiedenste Techniken. Die Namensgebung der Schmuckstücke findet ihre Inspiration in der der Kunstgeschichte, Literatur und der Natur.
Auf der Suche nach Harmonie in der Vielfalt - Eine neue, außergewöhnliche, noch nicht präsentierte Kollektion.
 
Jutta Spitz – Poesie
Jutta Spitz geboren und aufgewachsen in Nürnberg, studierte Elektrotechnik. Zum Schreiben von Gedichten und Prosa kommt sie über lebhafte Korrespondenzen. Es sind vor allem märchenhafte Geschichten und Colloquia, Zwiegespräche zwischen realen und fiktiven Personen. In der Lyrik beginnt sie zunächst, Aussagen nach Art der japanischen Haikus auf ein Minimum zu reduzieren, später dichtet sie in freier Form, selten in Reimen. Ihre Motive findet sie vor allem in der nordfriesischen Landschaft und in ihrem Garten. Themen sind Liebe und Sehnsucht, Kommunikation und Sprachlosigkeit sowie das Erleben der Gottesebenbildlichkeit im Gegenüber.
 
Übersetzung der Gedichte ins Polnische – Agnes Zmenda
Projekt und Arrangement der Ausstellung – Sabine Breuer
Öffnungszeiten: Do. 13.11., 17:00 – 21:00 Uhr, Fr. 14.11., 17:00 – 21:00 Uhr, Sa. 15.11., 12:00 – 20:00 Uhr
Finissage : So. 16.11., 14:00 Uhr

So, 09.11.2014, 18.00 Uhr -    Elekronik trifft Akustik. Moog trifft Marimba.
Es spielen: Marek Biliński und Pawel Czubatka.
BilinskiMarek Biliński - eine Legende der Elektro-nischen Musik in Polen, Komponist von Film- und TV- Musik. Mit seinen ersten Aufnahmen (u.a. Garden of the King of Down, Escape from the Tropics) machte er Furore in den 80-er Jahren.
Als einer der ersten Künstler Zentraleuropas spielte er sowohl in Polen als auch in Deutschland Live-Konzerte mit Musik, Licht- und Multimediaeffekten, vergleichbar mit Jean Michel Jarre.
Als Musik-Dozent arbeitete er u.a. in Kuwait.    
   http://bilinski.eu/
CzubatkaPaweł Czubatka - international ausgezeichneter Schlagzeuger und Perkussionist, Absolvent der Klassik- und Jazz-Abteilung an der Hochschule für Musik in Nürnberg, Preisträger u.a. bei der International Percussion Competition in Paris 2007 und bei Fermo 2008. Mit dem DAAD Preis wurde er 2012 ausgezeichnet, seit 2013 ist er Stipendiat des Yehudi Menuhin Live Music Now.

    www.pawelczubatka.com

Ort: Großer Saal des Gemeinschaftshauses Langwasser, Glogauer Straße 50, 90473 Nürnberg
Veranstaltung des Gemeinschaftshauses in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Franken und dem Förderverein Krakauer Turm e.V. Eintritt: 15 €, erm. 12 € * Studenten und Mitgliedern von DPG und KT e.V. , mit dem Nürnberg Pass 5 € (nur die Abendkasse), freie Platzauswahl, Einlass ab 17:15 Uhr.
                                                                                                 Gefördert vom Amt für Kultur und Freizeit , InterkulturbüroAfKF
So, 02.11.2014, 18:00 Uhr   Konzert des Ensembles “Goldene Note“ aus der Ukraine.
Zlota Nuta Wir freuen uns, Sie zum Konzert des Ensembles “Goldene Note“ aus der Ukraine einladen zu dürfen.
Auf dem Programm stehen Werke von W. A. Mozart, A. Piazzolla, J.S.Bach, ukrainische und polnische Volkslieder sowie Lieder aus dem Repertoire von  Anna German.
Es singen:
Lubomira Jewsijenko – Alt, Swietłana Rywaczuk – Sopran,
Wasyl Suworow - Bass, Baryton.
Leitung Olga Barsukova. Es werden CD‘s des Ensembles zum Kauf angeboten.

Der Eintritt ist frei.
So, 28.09.2014, 12.30 Uhr-    „Wiadoma rzecz, stolica“ – „Du sagst Hauptstadt und alles ist klar“.
Stadtverführungen 2014 - Warschau Zeitwende, aus der Sicht von zwei Generationen.

Stadtverf-WawaWarschau erwuchs aus einer kleinen Ortschaft im 16. Jahrhundert zur Hauptstadt Polens. Die zwei Weltkriege waren Abschnitte in ihrer Geschichte, die das Gesamtbild dieser Stadt dramatisch verändert haben. Nach einer planmäßig durchgeführten Zerstörung Warschaus durch die deutschen Besatzungstruppen (nach dem Warschauer Aufstand von 1944), ist sie dann doch mit den Kräften der ganzen Nation, wie es damals hieß, wieder auferstanden. Die Jahre bis zur Wende sind ein eigenes Kapitel im Leben und Kultur der Zwei-Millionen-Metropole. Die Beobachter und Liebhaber Warschaus, aus zwei verschiedenen Generationen und mit zwei verschiedenen Sichtweisen - Milan Bartl und Patrick Bopp - zeigen während der Führung unterschiedliche Gesichter der Hauptstadt Polens. Die Veranstalter freuen sich auf die Diskussion mit den Besuchern.
Die Führung findet im Rahmen des traditionellen Programms „Polen von A bis Z“ statt und ist ein Teil der „Nürnberger Stadtverführungen 2014“, deshalb: Eintritt NUR mit "Stadtverführungen-Türmchen" - zugänglich an allen bekannten Verkaufsstellen. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Kultur und Freizeit / Inter-Kultur-Büro hier zum Bericht.
Ort: Krakauer Turm, Hintere Insel Schütt 34, 90403 Nürnberg.  

Fr, 26.09.2014, 17.00 Uhr-    Zwischen den Zeiten und den Orten – zwischen Nürnberg und Warschau. Eine exklusive Führung durch die Michael-Gröll-Sammlung in der Stadtbibliothek Nürnberg.
Biblio

Zwischen den Zeiten und den Orten – zwischen Nürnberg und Warschau .
Wegen starker Nachfrage wiederholen wir die Führung durch die Michael-Gröll-Sammlung.

Wir bekommen eine exklusive Möglichkeit, die aus dem 18. Jahrhundert stammende Sammlung von Michael Gröll kennen zu lernen.
Das war jener Nürnberger Buchhändler, der 40 Jahre seines Lebens in Warschau als Hofverleger des letzten polnischen Königs, Stanislaw August Poniatowski verbrachte.
Die meisten der von ihm an seine Heimatstadt geschenkten Werke wurden von polnischen Autoren auf Polnisch verfasst und gehören bis heute zur Pflichtlektüre an polnischen Schulen.

Die Führung organisiert  das Amt für Kultur und Freizeit / Inter-Kultur-Büro und die Stadtbibliothek Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis der Polonischen Literatur beim Förderverein Krakauer Turm e.V., durch die Sammlung führen Dr. Christine Sauer und Iwona Lompart.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der „Nürnberger Stadtverführungen 2014“.
- Eintritt NUR mit "Stadtverführungen-Türmchen" - zugänglich an allen bekannten Verkaufsstellen.

Di, 23.09.2014, 19.00 Uhr-    Vernissage der Ausstellung „Schlesien hat viele Gesichter“ von Bartek Barczyk.

Shakespeare_SlaskUnter dem Motto Shakespeare verzaubert Schlesien, entstand ein außergewöhnliches Fotoprojekt von Bartek Barczyk, Adam Kowalski aus dem szenografischen Zentrum in Kattowitz und der Kostümbildnerin Margaret Bulanda. Die dargestellte Geschichte ist in vier Akte geteilt.
Protagonisten: Julia Capulet, Othello, Königin Gertrude, Mercutio und die Einwohner.
Epilog: Das multikulturelle Schlesien verwandelt sich in ein Märchenland. Wie schon Shakespeare bringt auch Barczyk alte und antike Regeln des Dramas. Er bringt sie mit Elementen aus dem Fantasy Bereich zusammen. So haben die Initiatoren der Action-Szene das alte, marode Schlesien aus Märchengestalten zusammengesetzt und sogar bereichert.
Die Ausstellung zeigt Fotografien, die eine sentimentale Reise zu vergessenen Ecken Schlesiens darstellen mit den zum Leben erwecken Protagonisten aus Shakespeares Theaterstück.  
Quelle: Milena Nykiel,Gazeta Wybotcza. Laudatio Horst Kollan hier zum Text, Dolmetscher Markus Schejka. Marek Szejka
Die Veranstaltung findet im Rahmen der „Interkulturellen Wochen in Nürnberg" statt.
Eintritt frei
. Ausstellungsdauer  bis 29.10.2014. Die Galerie ist zu den Bürozeiten des Kulturzentrums Krakauer Haus und nach Vereinbarung geöffnet.
                                                                                                        Gefördert vom Amt für Kultur und Freizeit , InterkulturbüroAfKF

Do, 26.06.2014, 19.00 Uhr-    Vernissage der Ausstellung „Gärten“ von Ewa Urniaż-Szymańska.
Szymanska Eine Ausstellung der aus Polen stammenden Künstlerin. Die Schwerpunkte ihres Schaffens setzt Ewa Urniaż-Szymańska bei Graphik, Szenographie und Innenarchitektur. Sie ist in Ihrer Heimat aber auch bekannt als Pädagogin und Veranstalterin zahlreichen Kunstevents. Nach dem Diplom in Lithografie im Atelier von Prof. Danuta Kołwzan-Nowicka (1982) nahm sie an der berühmten Ausstellung „Arsenal 88“ teil. Ihre Kunst prägen die frühen 90ern Jahre des letzten Jahrhunderts.
Die Galerie ist geöffnet zu den Bürozeiten des Kulturzentrums Krakauer Haus Mi 14 -17 Uhr, Do & Fr 10 -14 Uhr,
Ausstellungsdauer: bis 23. Juli 2014
                         Gefördert vom Amt für Kultur und Freizeit , InterkulturbüroAfKF
Do, 10.04.2014, 19.00 Uhr-    Vernissage der Ausstellung „Feuerkinder“, Malerei und Zeichnungen von Ingrid Riedl
Riedl

Menschenbilder - Betrachtungen im Spannungsfeld des Lebens.
Hier verschaffen sich Befindlichkeiten Raum durch die Farbe, teilweise überlebensgroß.
In den kleinformatigen Zeichnungen dagegen findet man das Gelebte. Feine Striche verdichten sich, werden zu Furchen, tiefen Gräben. Es entstehen Landschaften - Gesichtslandschaften. Vielfach reduziert auf Wesentliches, schaffen sie durch ihren Ausdruck Intimität und Nähe zum Betrachter.

Zur Eröffnung spricht Gabriela Snajder, musikalische Umrahmung von Tomasz Radomski (Bass) und Henry Wolf (Guitar).

Der Eintritt ist frei.
Galerie ist geöffnet zu den Bürozeiten des Kulturzentrums Krakauer Haus Mi 14-17 Uhr und Do & Fr 10-14 Uhr, sowie nach Vereinbarung unter 0911/6 99 92 25.
Ausstellungsdauer: bis 8. Mai 2014  


- Finissage am 7. Mai um 19 Uhr.

Di, 11.03.2014, 19.00 Uhr-    „Das Lied bleibt hinter uns zurück“ - ein Poesieabend und ein Zeitzeugengespräch.

Papusza

Bronislawa Wajs-Papusza, eine polnische Romni, Jahrgang 1910, und Siegfried Heilig, ein Nürnberger Sinto, Jahrgang 1934, überlebten die NS-Verfolgung und den 2. Weltkrieg in verschiedenen Verstecken, meistens in den Wäldern. Und beide fanden in diesen dunklen Zeiten die geistige Unterstützung in ihrem künstlerischen Schaffen.
Papusza, verstorben im Jahre 1987, gilt heute als eine Kultdichterin nicht nur bei polnischen Roma. Sie spricht an diesem Abend zu uns dank ihrer Poesie.
Siegfried Heilig, Zeuge der Verfolgung und erlebten Geschichte, ist an dem Abend persönlich anwesend und erzählt über sein Schicksal.
Die Texte von Papusza, ins Deutsche von Karin Wolff übersetzt, liest Annette Körner.
In Polnisch liest Andrzej Baczewski.
Moderation: Milan Bartl.
Eine Veranstaltung des Freundeskreises der Polnischen Literatur beim Förderverein Krakauer Turm e.V. zum 10. Jahr des polnischen EU-Beitritts, in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bayern e.V.
                                                                                                     Gefördert vom Amt für Kultur und Freizeit , InterkulturbüroAfKF

Di, 18.02.2014, 17.15 Uhr-    Zwischen Nürnberg und Warschau. Eine exklusive Führung durch die Michael-Gröll-Sammlung in Kooperation mit Bildungscampus / Stadtbibliothek Nürnberg.

Groell-SammlungDas Alter der Städtischen Büchersammlung in Nürnberg geht auf das Jahr 1370 zurück. Heute befinden sich dort in den top-modern ausgerüsteten Lagern zahlreiche Schätze der Literatur- und Druck-Kunst.
Wir bekommen eine exklusive Möglichkeit, die aus dem 18. Jahrhundert stammende Sammlung von Michael Gröll kennen zu lernen. Das war jener Nürnberger Buchhändler, der 40 Jahre seines Lebens in Warschau als Hofverleger des letzten polnischen Königs, Stanislaw August Poniatowski verbrachte.
Die meisten der von ihm an seine Heimatstadt geschenkten Werke wurden von polnischen Autoren auf Polnisch verfasst und gehören bis heute zur Pflichtlektüre an polnischen Schulen.
Durch die Führung begleiten Sie Dr. Christine Sauer und Iwona Lompart.
Die Veranstaltung ist eine Fortsetzung unserer schon traditionellen historischen Führungen deutscher Sprache mit kulturellen Bezügen zu Polen und wurde durch den Freundeskreis der Polnischen Literatur beim Förderverein Krakauer Turm e.V. zum 10. Jahr des polnischen EU-Beitritts organisiert.
Weiterführende Quellen:........................................................................................................>>> Hier zum Fotobericht Album
- Interview mit Frau Dr.Christine Sauer von Iwona Lompart
- Artykuł Iwony Lompart z Magazynu Polonijnego Po-Prostu Nr. 36, Jesień 2013 (w języku polskim)