<< Startseite      << z powrotem
Sa, 10.12.2011, 18.00 Uhr-    „wśród nocnej ciszy…“ Weihnachtsfeier des Fördervereins Krakauer Turm e.V.
  Foto: Iwona Lompart. Alle Jahre wieder laden wir zu unserer Weihnachtsfeier Freunde unseres Vereins und alle diejenigen ein, die die Stimmung polnischer Weihnachtslieder und -erzählungen genießen möchten.

>> Zum Fotobericht und Videoaufnahmen

Unser Förderverein Krakauer Turm e.V. blickt auf 15 Jahre Präsenz in der interkulturellen Landschaft Nürnbergs zurück. Grund genug in der besinnlichen Adventszeit, Mitglieder, Förderer und Freunde zu einem feierlichen Jubiläums-Abend einzuladen.

Diesmal spielt und singt für uns die seit 10 Jahren im Gemeinschaftshaus Langwasser beheimatete Gruppe "Gesang". Im Programm „Kleines Orchester der Hoffnung“ hören wir Lieder und Texte des beliebten georgischen Barden Bulat Okudzawa in russischer Originalversion.

Nach der Pause kommt das traditionelle „Oblate Teilen“ (pl. dzielenie się opłatkiem) und gemeinsam singen wir polnische Weihnachtslieder (pl. kolędy).
Do, 01.12.2011, 20.00 Uhr-    Polen von A bis Z – Sonderausgabe: M wie Milosz- eine Art Zusammenfassung.
  Foto: Marek Skorupski / Mateusz Wos. Czeslaw Milosz (1911–2004), gebürtiger Litauer und polnischer Dichter, hat sich selbst als Mitteleuropäer gesehen. Im französischen und amerikanischen Exil schuf er seine bedeutendsten Werke, für die er 1981 den Literaturnobelpreis erhielt. 1989 kehrte er nach Polen zurück und verbrachte seine letzten Lebensjahre in Krakau.
Seinen 100. Geburtstag feiert Polen mit einem Milosz-Jahr und der Eröffnung des Europäischen Zentrums des Dialogs.

Milosz- ein Mensch und eine Legende.
Über persönliche Kontakte mit ihm und seiner Heimatstadt erzählt Alicja Rybałko, geboren in Wilna, Dichterin in polnischer und litauischer Sprache. >> http://www.alicja-rybalko.de/5.html

Sie sehen auch den biographischen Kultfilm „Ich habe von der Rückkehr geträumt“/ „Przyśnił mi się sen powrotu“ von Andrzej Miłosz, Bruder des Dichters in Originalfassung. Simultane Übersetzung ins Deutsche von Maria Schmidt-Holzhauser.

Der Eintritt ist frei.
Fr, 18.11.2011, 19.00 Uhr-    Vernissage der Ausstellung Malerei, Zeichnung und Grafik - „Warschau (ge)malt“.
 

Die neue Ausstellung aus dem Zyklus „Junge polnische Malerei“ zeigt Bilder von 10 ausgewählten jungen Künstlern bis 35 Jahren, Absolventen der Kunstakademie Warschau. Manche von ihnen machten sich schon einen Namen, sind Assistenten an der Kunstakademie, die anderen sind ihre Schüler - die jüngsten Künstler sind frischgebackene Absolventen kurz nach dem Diplom.
 

Eintritt frei.
 

Mo, 14.11.2011, 19.30 Uhr-    Olga Tokarczuk liest aus ihrem neuen Roman „Der Gesang der Fledermäuse“ .

Zwei Jahre nach Erscheinen ihres preisgekrönten Romans „Unrast“ besucht die international prominente polnische Autorin erneut den Krakauer Turm.

Ihr neues Buch „Der Gesang der Fledermäuse“ / „Prowadź swόj pług przez kości umarłych“ ist voll skurrilem Witz, ein spannender Krimi und zugleich ein engagiertes Plädoyer für den humanen Umgang mit der Natur.
Aus der deutschen Übersetzung von Doreen Daume liest Marco Steeger vor.

Eintritt frei.
Foto: Iwona Lompart ©

Mi, 21.09.2011, 19.00 Uhr-    Made in Poland. Ausstellung der Malerei von 15 ausgewählten Künstlern aus 5 polnischen Regionen.

 

Der Zyklus „Junge polnische Malerei“ stellt seit drei Jahren Künstler aus einzelnen Regionen Polens vor.
Diese sechste Ausstellung bietet eine Art „Resümee“ – aus „nationalem“ Anlass:
Polen übernahm zum 1. Juli zum ersten Mal die Ratspräsidentschaft der EU.

Zur Eröffnung spricht Kuratorin Dorota Kabiesz.

Gefördert von:
Stiftung f. Deutsch-Polnische Zusammenarbeit, Polnischer Kongress in Deutschland e.V. Aachen,
Stowarzyszenie Akademia Wilanowska, Warszawa.
            

So, 03.07.2011, 18.00 Uhr-    Konzert: Ignacy Jan Paderewski – Virtuose, Komponist und Politiker.

Ein Abend mit Musik und Erzählungen zu dem berühmten polnischen Komponisten Paderewski, einem Freund Brahms.

Mit Olga Joanna Kowalczuk, Klavier und Monika Danetzki, Geige.

„Kowalczuks anschauliche Erzählungen und ihr ausdrucksstarkes Klavierspiel sorgten für einen kurzweiligen Abend“. (Münchner Merkur Erding)

Gemeinsames Projekt der DPGF und KTeV.      

>> Zum Bericht       

Sa, 21.05.2011                      Teilnahme am Fest der Partnerstädte am Hans-Sachs-Platz in Nürnberg.

Mit unserem Stand trugen wir zu der Vielfalt von Angeboten bei, die von den in Nürnberg und Umgebung ansässigen ausländischen Vereinen vorgestellt wurden.

Wir haben eine bunte Palette von Materialien und Publikationen über Polen und über unsere Vereinsaktivitäten vorbereitet.
Großer Beliebtheit hat sich unsere KunstBücherTombola erfreut.
Für diejenigen, die auf Nummer sicher gehen wollten, gab es 100%-tige Lose für 3,- Euro und für Risikofreudige Lose für 1,- €.
Glückliche/r GewinnerIn konnte aus einer Vielfalt von deutsch- und zweisprachigen Kunstalben etwas für sich aussuchen. Einige von ihnen zeigen auch die weltberühmten Theaterprojekte, die Tadeusz Kantor in Nürnberg durchgeführt hat.         

>> Zum Fotobericht

Mi, 04.05.2011, 20.00 Uhr -                 Vernissage: Filmplakate aus der Sammlung der Galerie des Polnischen Plakats Krakau

 

„Die Plakatgalerie ist auf Basis der Privatsammlung „Dydo Post er Collection“ entstanden, deren Anfänge auf die 50er Jahre zurückgehen - die Zeit des Aufschwungs der so genannten „ Polnischen Plakatschule “. Sie ist die einzige Galerie in Polen, die ausschließlich auf Präsentation und Verkauf des polnischen Plakates spezialisiert ist. Ein Ort, an dem Künstler und Künstlerplakat - Interessierte zusammentreffen. Seit der Eröffnung der Plakatgalerie sind mehrere hundert Einzel- und Kollektivausstellungen in Polen und im Ausland veranstaltet worden. Zur Eröffnung spricht Dr. Grazyna Strzelecka, Leiterin des Polnischen Kulturzentrums am Polnischen Generalkonsulat in München.


   >> zum Fotobericht             

Di, 01.03.2011, 19.00 Uhr -                   HINZU KAMEN DIE JAZZPLATTEN - Polnischer Jazz in der Literatur.
„Ein Anziehungspunkt für mich und meine Freunde war in Berlin das polnische Kulturzentrum, das die neuesten polnischen Filme zeigte. Dann das monatlich erscheinende Journal POLEN, das uns den undogmatischen Umgang mit moderner Kunst und Literatur zeigte; hinzu kamen Jazzplatten und die Kunde avantgardistischer Musikfestspiele.“ (Fritz Rudolf Fries an Milan Bartl am 3. August 2010.)

Aus den Werken von Fritz Rudolf Fries, Roman Polanski, Agnieszka Osiecka und Kompagnons im Jahr des 80.Geburtstages von Krzysztof Komeda lesen Freunde der Polnischen Literatur.

Die Lesung begleiten Jazzimprovisationen Paweł Czubatka.                

                                                                                                                                                     >> Mehr Bilder hier per Klick

Mo, 14.02.2011, 20.00 Uhr -                 Valentinstag mit „Schleuse“ - einer Folk-Songwriter Band aus Nürnberg/Franken

Vereint durch die Liebe zu traditionellem Songwriting im Stil von Bob Dylan und Tom Waits, zelebrieren die Bandmitglieder der „Schleuse“ intensive Folksongs und versprechen einen Abend voll hüttenwarmer Märchen aus Holz und Honig, Schnee und gefrorenem Wald. Drones for your bones – Knochen Zunge Eifer Hand. Wer nicht weiß, was das bedeutet, kann es womöglich an diesem Abend erfahren.

Mit Jan Winkler (Gesang, Gitarre), Michael Winkler (Western Gitarre, Banjo), Felix Buchner (Kontrabass, Banjo), Tim Pförtner (Schlagzeug) und Lukas Drobny (Cello, Akkordeon).

Eintritt 5,- Euro Single, 6,- Euro Paar
Siehe auch auf  http://www.myspace.com/schleuseband 

Do, 10.02.2011, 19.00 Uhr -                 Vernissage: „Farben der Vorkarpaten“ aus der Reihe „Junge polnische Malerei“

Das Land um die Stadt Sanok und die Vorkarpaten ist eine Region, in der seit dem Mittelalter bis heute eine Vielzahl unterschiedlicher Kulturen friedlich koexistiert – jüdische, russische, ungarische, deutsche und schließlich polnische. Seit Jahrhunderten leben hier Christen der östlichen und westlichen Orientierung zusammen.

Das Ziel dieser Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft des Polnischen Botschafters Dr. Marek Prawda steht, ist es, anhand der Malerei die kulturelle Vielfalt, Tradition und Spiritualität der Einwohner der Vorkarpaten zu zeigen.

Der Eintritt ist frei.                                                                   >> Mehr Bilder hier per Klick

Di, 18.01.2011, 19.00 Uhr -                  Vernissage: Zbyszek Mrugala „Farben der Musik“

Zbyszek Mrugala studierte an der Kunstakademie in Breslau, anschließend wanderte er nach Nürnberg aus. Sein ungewöhnlicher künstlerischer Werdegang führte ihn über die Raumgestaltung von Restaurants und Diskotheken.

Seine aktuelle Passion ist die Staffeleimalerei, in der er seine Visionen mit kraftvoll geschwungenen Pinselstrichen sichtbar macht.

Zur Homepage des Künstlers >> http://kunstarena.com/ 

 

  kostenloser Counter